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	Kommentare zu: Die Schweiz braucht keine Kinder und keinen Vaterschaftsurlaub	</title>
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		<title>
		Von: Jill Altenburger		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-schweiz-braucht-weder-vaterschaftsurlaub-noch-kinder/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jill Altenburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 11:35:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke Karl für deine Überlegungen zum Thema Vaterschaftsurlaub anstelle vom  Militärdienst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Karl für deine Überlegungen zum Thema Vaterschaftsurlaub anstelle vom  Militärdienst.</p>
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		Von: Karl Paulsen		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-schweiz-braucht-weder-vaterschaftsurlaub-noch-kinder/#comment-36</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Paulsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 14:53:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also eigentlich wurde mir von meinen Eltern, deren Egoprojekt ich vor drei Jahrzehnten mal war, ja bei gebracht, dass man solchen Schwachsinn, wie er von Frau Baer in ihrem Kommentar in der NZZ zum Besten gegeben wurde, mit Nichtachtung strafen soll......aber wenn wir schon mal dabei sind.......

Eines der Hauptargumente gegen den Vaterschaftsurlaub sollen ja die damit verbundenen Kosten sein. Vielleicht bin ich als Nichtschweizer nicht vollumfänglich informiert aber hat mal irgendjemand eine Kosten/Nutzen Analyse des einzelnen Wehrpflichtigen im Schweizerischen Wehrdienst angestellt? Ich möchte niemandem zu Nahe treten aber intuitiv würde ich sagen, dass es weder für die einzelnen Waffengattungen noch für die Wirtschaft einen merkbaren Unterschied machen würde wenn man einem jungen Mann in dem Jahr, in dem er ein Kind bekommt, einen Vaterschaftsurlaub zu Lasten des jährlichen WKs gestattet. Jetzt mag man sagen, dass es für diejenigen, die keine Kinder bekommen, unfair ist wenn sie ins WK gehen müssen und andere nicht nur weil sie ein Kind gezeugt haben. Das mag sein aber ganz ehrlich, die ersten Wochen mit einem neu geborenen Egoprojekt halten sich beim Thema Spass haben doch wahrscheinlich mit dem WK die Waage.

Wenn meine Vermutung stimmt dann würde man damit dem jungen Mann, der Mutter des Kindes und dem Kind selber einen riesen Dienst erweisen und zeitgleich weder die Armee noch die Wirtschaft merklich belasten. 

Jetzt mag man sagen, dass es für diejenigen, die keine Kinder bekommen, unfair ist wenn sie ins WK gehen müssen und andere nicht nur weil sie ein Kind gezeugt haben. Das mag sein aber ganz ehrlich, die ersten Wochen mit einem neu geborenen Egoprojekt halten sich beim Thema Spass haben doch wahrscheinlich mit dem WK die Waage.

Grundsätzlich fühle ich mich in der liberalen Volkswirtschaft der Schweiz sehr wohl und geniesse die Tatsache, dass die Kräfte, die krampfhaft versuchen, einen Sozialstaat aus ihr zu machen noch recht schwach sind aber was wäre das Problem wenn man das Land etwas familienfreundlicher gestaltet ohne dass es einen merkbaren negativen Effekt auf irgendjemanden hat?

Ich lasse mich bezüglich meiner Intuition gerne eines Besseren belehren aber solange das nicht geschieht, bleibt der Beitrag von Frau Baer für mich ein schwachsinniger Beitrag.

Und an Frau Beutler, besten Dank für den gut formulierten und recht amüsanten Beitrag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also eigentlich wurde mir von meinen Eltern, deren Egoprojekt ich vor drei Jahrzehnten mal war, ja bei gebracht, dass man solchen Schwachsinn, wie er von Frau Baer in ihrem Kommentar in der NZZ zum Besten gegeben wurde, mit Nichtachtung strafen soll&#8230;&#8230;aber wenn wir schon mal dabei sind&#8230;&#8230;.</p>
<p>Eines der Hauptargumente gegen den Vaterschaftsurlaub sollen ja die damit verbundenen Kosten sein. Vielleicht bin ich als Nichtschweizer nicht vollumfänglich informiert aber hat mal irgendjemand eine Kosten/Nutzen Analyse des einzelnen Wehrpflichtigen im Schweizerischen Wehrdienst angestellt? Ich möchte niemandem zu Nahe treten aber intuitiv würde ich sagen, dass es weder für die einzelnen Waffengattungen noch für die Wirtschaft einen merkbaren Unterschied machen würde wenn man einem jungen Mann in dem Jahr, in dem er ein Kind bekommt, einen Vaterschaftsurlaub zu Lasten des jährlichen WKs gestattet. Jetzt mag man sagen, dass es für diejenigen, die keine Kinder bekommen, unfair ist wenn sie ins WK gehen müssen und andere nicht nur weil sie ein Kind gezeugt haben. Das mag sein aber ganz ehrlich, die ersten Wochen mit einem neu geborenen Egoprojekt halten sich beim Thema Spass haben doch wahrscheinlich mit dem WK die Waage.</p>
<p>Wenn meine Vermutung stimmt dann würde man damit dem jungen Mann, der Mutter des Kindes und dem Kind selber einen riesen Dienst erweisen und zeitgleich weder die Armee noch die Wirtschaft merklich belasten. </p>
<p>Jetzt mag man sagen, dass es für diejenigen, die keine Kinder bekommen, unfair ist wenn sie ins WK gehen müssen und andere nicht nur weil sie ein Kind gezeugt haben. Das mag sein aber ganz ehrlich, die ersten Wochen mit einem neu geborenen Egoprojekt halten sich beim Thema Spass haben doch wahrscheinlich mit dem WK die Waage.</p>
<p>Grundsätzlich fühle ich mich in der liberalen Volkswirtschaft der Schweiz sehr wohl und geniesse die Tatsache, dass die Kräfte, die krampfhaft versuchen, einen Sozialstaat aus ihr zu machen noch recht schwach sind aber was wäre das Problem wenn man das Land etwas familienfreundlicher gestaltet ohne dass es einen merkbaren negativen Effekt auf irgendjemanden hat?</p>
<p>Ich lasse mich bezüglich meiner Intuition gerne eines Besseren belehren aber solange das nicht geschieht, bleibt der Beitrag von Frau Baer für mich ein schwachsinniger Beitrag.</p>
<p>Und an Frau Beutler, besten Dank für den gut formulierten und recht amüsanten Beitrag!</p>
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