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	Kommentare zu: Die seltsame Moral der Kitapolitik in der Schweiz	</title>
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		<title>
		Von: Jill Altenburger		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-86</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jill Altenburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 23:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-85&quot;&gt;Anonymous&lt;/a&gt;.

Thank you for sharing your positive day care experience with us. Best regards, Jill]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-85">Anonymous</a>.</p>
<p>Thank you for sharing your positive day care experience with us. Best regards, Jill</p>
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		<title>
		Von: Jill Altenburger		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-84</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jill Altenburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:31:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-83&quot;&gt;Carolina Schmid&lt;/a&gt;.

Danke Carolina für Deinen Beitrag zur klassichen Rollenverteilung in unseren Köpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-83">Carolina Schmid</a>.</p>
<p>Danke Carolina für Deinen Beitrag zur klassichen Rollenverteilung in unseren Köpfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jill Altenburger		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-89</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jill Altenburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-88&quot;&gt;Paul Rentsch&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-88">Paul Rentsch</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jill Altenburger		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-90</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jill Altenburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-87&quot;&gt;Stefan G.&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Beitrag, Stefan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-87">Stefan G.</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Beitrag, Stefan.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: K.S.		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-91</link>

		<dc:creator><![CDATA[K.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 22:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr guter Artikel! Für Eltern steht es ausser Frage, dass es eine Femdbetreuung für die Kinder geben sollte wenn man beruflich nicht bis zur Schulpflicht der Kinder im Abseits stehen will. Dass diese Fremdbetreuung die nötige Qualität haben muss, vor allem wenn oftmals gerade die eigene Familie als Notfalllösung für die Kinderbetreuung gut genug ist, steht ausser Frage!

Die Schweiz hat in dieser Hinsicht auf verschiedenen Ebenen Glück. Es gibt fast ausschliesslich hervorragende Kitas, es gibt genug weibliche Fachkräfte, für die es sich aus Sicht der Arbeitgeber lohnen sollte, flexible Arbeitssysteme bereit zu stellen und es gibt immer mehr Mütter, die bereit sind, sowohl das eine als auch das andere in Anspruch zu nehmen.

Wir haben zwei Mädchen in der Krippe und es geht ihnen dort super. Im Vergleich zu den Kindern meiner Schwester, die nicht in der Krippe sind, sind sie (und das ist wahrscheinlich subjektiv) auch sozial kompetenter, besser erzogen und selbstbewusster. Ich möchte die Kita nicht missen und würde die Kinder wohl auch ohne Job dorthin schicken…wenn wir es uns leisten könnten.

Wohl bemerkt, das System kann sicherlich familienfreundlicher gestaltet werden aber dann müsste sich die Schweiz weg vom Wirtschaftsliberalismus und hin zur Sozialdemokratie bewegen und das ist eine komplett andere Grundsatzdiskussion. Aber das System ist auch noch recht jung und wird sich wahrscheinlich zum Besseren weiter entwickeln…..es müssen nur alle betroffenen Parteien am Ball bleiben und Kompromisse eingehen.

Und nach diesem viel zu langen Kommentar jetzt noch kurz zu Paul Rentsch: super Kommentar! Wirklich, bringt einen so richtig weiter! Mindestens genauso sinnvoll wie die Kommentare zum RTL Dschungel auf blick.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Artikel! Für Eltern steht es ausser Frage, dass es eine Femdbetreuung für die Kinder geben sollte wenn man beruflich nicht bis zur Schulpflicht der Kinder im Abseits stehen will. Dass diese Fremdbetreuung die nötige Qualität haben muss, vor allem wenn oftmals gerade die eigene Familie als Notfalllösung für die Kinderbetreuung gut genug ist, steht ausser Frage!</p>
<p>Die Schweiz hat in dieser Hinsicht auf verschiedenen Ebenen Glück. Es gibt fast ausschliesslich hervorragende Kitas, es gibt genug weibliche Fachkräfte, für die es sich aus Sicht der Arbeitgeber lohnen sollte, flexible Arbeitssysteme bereit zu stellen und es gibt immer mehr Mütter, die bereit sind, sowohl das eine als auch das andere in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Wir haben zwei Mädchen in der Krippe und es geht ihnen dort super. Im Vergleich zu den Kindern meiner Schwester, die nicht in der Krippe sind, sind sie (und das ist wahrscheinlich subjektiv) auch sozial kompetenter, besser erzogen und selbstbewusster. Ich möchte die Kita nicht missen und würde die Kinder wohl auch ohne Job dorthin schicken…wenn wir es uns leisten könnten.</p>
<p>Wohl bemerkt, das System kann sicherlich familienfreundlicher gestaltet werden aber dann müsste sich die Schweiz weg vom Wirtschaftsliberalismus und hin zur Sozialdemokratie bewegen und das ist eine komplett andere Grundsatzdiskussion. Aber das System ist auch noch recht jung und wird sich wahrscheinlich zum Besseren weiter entwickeln…..es müssen nur alle betroffenen Parteien am Ball bleiben und Kompromisse eingehen.</p>
<p>Und nach diesem viel zu langen Kommentar jetzt noch kurz zu Paul Rentsch: super Kommentar! Wirklich, bringt einen so richtig weiter! Mindestens genauso sinnvoll wie die Kommentare zum RTL Dschungel auf blick.ch</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Paul Rentsch		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-88</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Rentsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 19:24:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-87&quot;&gt;Stefan G.&lt;/a&gt;.

Ja doch, zuerst Service Public, gefolgt von: «wer zahlt befiehlt», dann wird die Kita ab dem 3. Lebensjahr als obligatorisch erklärt, damit man das künftige Humankapital der Volkswirtschaft störfrei auf ihr künftige Rolle als Mehrwert schaffender Wirtschaftsfaktor vorbereiten kann. Vielleicht kriegen wir so den Homo ökonomikus dann endlich doch noch hin und die Wirtschaft verhält sich endlich so, wie das von Wirtschaftstheorien vorgesehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-87">Stefan G.</a>.</p>
<p>Ja doch, zuerst Service Public, gefolgt von: «wer zahlt befiehlt», dann wird die Kita ab dem 3. Lebensjahr als obligatorisch erklärt, damit man das künftige Humankapital der Volkswirtschaft störfrei auf ihr künftige Rolle als Mehrwert schaffender Wirtschaftsfaktor vorbereiten kann. Vielleicht kriegen wir so den Homo ökonomikus dann endlich doch noch hin und die Wirtschaft verhält sich endlich so, wie das von Wirtschaftstheorien vorgesehen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stefan G.		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-87</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 14:12:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die grosse Frage ist ja, wer trägt die Kosten? Gegenüber Ihrem Beispiel der Bundesangestellten liegt die Subventionsschwelle im Kanton weitaus tiefer. Gerade für junge Eltern, die nicht subventioniert werden, ist die Fremdbetreuung eine massive finanzielle Belastung. Solange der Teilzeitlohn des einen gerade oder nicht zur Deckung der Fremdbetreuungskosten reicht, ist das System nicht familienverträglich. Man kann sich fragen, ob Kitas nicht überhaupt zum Service Public gehören sollten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grosse Frage ist ja, wer trägt die Kosten? Gegenüber Ihrem Beispiel der Bundesangestellten liegt die Subventionsschwelle im Kanton weitaus tiefer. Gerade für junge Eltern, die nicht subventioniert werden, ist die Fremdbetreuung eine massive finanzielle Belastung. Solange der Teilzeitlohn des einen gerade oder nicht zur Deckung der Fremdbetreuungskosten reicht, ist das System nicht familienverträglich. Man kann sich fragen, ob Kitas nicht überhaupt zum Service Public gehören sollten?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Anonymous		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-85</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonymous]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 11:49:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Excellent article – thank you Vera Beutler. My children all went to the Kinderkrippe at the HSG from 4. Months until their entry into Kindergarten. They are not aggressive, lonely or anti-social. Quite the contrary- all three make friends easily, can manage conflicts well and know how to navigate new social situations. They were actually very well-prepared once they entered school where things can get very nasty and tricky quite quickly!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Excellent article – thank you Vera Beutler. My children all went to the Kinderkrippe at the HSG from 4. Months until their entry into Kindergarten. They are not aggressive, lonely or anti-social. Quite the contrary- all three make friends easily, can manage conflicts well and know how to navigate new social situations. They were actually very well-prepared once they entered school where things can get very nasty and tricky quite quickly!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carolina Schmid		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/die-seltsame-moral-der-kitapolitik-der-schweiz/#comment-83</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carolina Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 13:42:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://jobsfuermama.ch/?p=38295#comment-83</guid>

					<description><![CDATA[Glückwunsch Vera Beutler, ein sehr guter Artikel! Genau weil man sich einen Karriereschritt erst Mal leisten können muss, gehen so viele gut ausgebildete Frauen auf dem Weg nach oben verloren. Das klassische Bild, dass eine Mama nur dann eine gute Mama ist, wenn sie möglichst viel Zeit mit ihren Kindern zu Hause verbringt, ist sicherlich überholt – dennoch ist es leider noch immer in vielen Köpfen verankert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch Vera Beutler, ein sehr guter Artikel! Genau weil man sich einen Karriereschritt erst Mal leisten können muss, gehen so viele gut ausgebildete Frauen auf dem Weg nach oben verloren. Das klassische Bild, dass eine Mama nur dann eine gute Mama ist, wenn sie möglichst viel Zeit mit ihren Kindern zu Hause verbringt, ist sicherlich überholt – dennoch ist es leider noch immer in vielen Köpfen verankert.</p>
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