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	Kommentare zu: Wann gehören Kinder in den Lebenslauf?	</title>
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		<title>
		Von: Patricia Kälin		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/#comment-31</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patricia Kälin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 13:41:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/#comment-30&quot;&gt;Rama&lt;/a&gt;.

Liebe(r) Rama

Vielen Dank für dein Interesse an meinem Blog sowie deine Sichtweise. Es wäre sehr erfreulich, wenn alle Unternehmen eine positive Einstellung gegenüber (weiblichen) Bewerbern mit Kindern haben würden. Dieses Umdenken hat leider noch nicht in allen Unternehmen stattgefunden. Deshalb kann es durchaus förderlich sein, seinen Lebenslauf (CV) so zu gestalten, dass die Chancen auf ein persönliches Gespräch optimiert werden. Beste Grüsse und alles Gute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/#comment-30">Rama</a>.</p>
<p>Liebe(r) Rama</p>
<p>Vielen Dank für dein Interesse an meinem Blog sowie deine Sichtweise. Es wäre sehr erfreulich, wenn alle Unternehmen eine positive Einstellung gegenüber (weiblichen) Bewerbern mit Kindern haben würden. Dieses Umdenken hat leider noch nicht in allen Unternehmen stattgefunden. Deshalb kann es durchaus förderlich sein, seinen Lebenslauf (CV) so zu gestalten, dass die Chancen auf ein persönliches Gespräch optimiert werden. Beste Grüsse und alles Gute.</p>
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		Von: Rama		</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/#comment-30</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 07:07:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Patricia
Hier ein etwas anderer Blickwinkel (aus mehreren hundert Bewerbungsinterviews in verschiedenen Rollen und Unternehmen): 

1. Ehrlich währt am längsten, früher oder später &quot;kommt es raus&quot;, dass jemand Kinder hat und dann ist die Antwort auf die Frage, warum man das nicht im CV stehen hatte - egal wie schönrednerisch formuliert - immer eine Ausrede aus einer Quasi-Lüge (...ja, nicht die ganze Wahrheit zu sagen kommt einer Lüge schon verdammt nahe).

2. Ich kenne (mittlerweile) viele Entscheidungsträger in Rekrutierungsprozessen, die (wie ich übrigens auch) Mütter und Väter viel eher anstellen, als &quot;Nicht-Eltern&quot;. Weshalb? Ganz einfach: Es gibt wohl kaum etwas, das den Charakter, die Resillienz und die eignen Vorstellungen über Werte und das Leben an sich derart herausfordert (und auf bisweilen in Frage stellt), wie begleiten von Kindern in ihrem Entwicklungsprozess (...der eigene Entwicklungsprozess läuft quasi parallel dazu). Man hat (nicht immer, aber tendenziell) bei Eltern Menschen mit höherer Maturität in vielen Bereichen.

3. Politisch weniger (bis gar nicht) korrekt: Die Chance, dass jemand ein (zusätzliches) Kind kriegt, ist kleiner, als überhaupt eines zu bekommen. Oder anders formuliert: Frauen (und Männer) in einem gewissen Alter stellen sich die Frage, ob sie Kinder wollen. Wenn schon 1 bis n da sind, reduziert sich das Risiko (aus Sicht Unternehmen), dass diese Frage (erneut) mit &quot;ja&quot; beantwortet wird. 

4. Und das scheint mir das Wesentlichste: WTF!? Willst du tatsächlich in einem Unternehmen, für eine vorgesetzte Person arbeiten, die den Umstand, dass du Kinder hast als Nachteil interpretiert!? Eine solche Haltung sagt für mich schon viel aus und müsste eigentlich per se die Bewerberin oder den Bewerber zum (proaktiven) Rückzug ihrer/seiner Bewerbung bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Patricia<br />
Hier ein etwas anderer Blickwinkel (aus mehreren hundert Bewerbungsinterviews in verschiedenen Rollen und Unternehmen): </p>
<p>1. Ehrlich währt am längsten, früher oder später &#8222;kommt es raus&#8220;, dass jemand Kinder hat und dann ist die Antwort auf die Frage, warum man das nicht im CV stehen hatte &#8211; egal wie schönrednerisch formuliert &#8211; immer eine Ausrede aus einer Quasi-Lüge (&#8230;ja, nicht die ganze Wahrheit zu sagen kommt einer Lüge schon verdammt nahe).</p>
<p>2. Ich kenne (mittlerweile) viele Entscheidungsträger in Rekrutierungsprozessen, die (wie ich übrigens auch) Mütter und Väter viel eher anstellen, als &#8222;Nicht-Eltern&#8220;. Weshalb? Ganz einfach: Es gibt wohl kaum etwas, das den Charakter, die Resillienz und die eignen Vorstellungen über Werte und das Leben an sich derart herausfordert (und auf bisweilen in Frage stellt), wie begleiten von Kindern in ihrem Entwicklungsprozess (&#8230;der eigene Entwicklungsprozess läuft quasi parallel dazu). Man hat (nicht immer, aber tendenziell) bei Eltern Menschen mit höherer Maturität in vielen Bereichen.</p>
<p>3. Politisch weniger (bis gar nicht) korrekt: Die Chance, dass jemand ein (zusätzliches) Kind kriegt, ist kleiner, als überhaupt eines zu bekommen. Oder anders formuliert: Frauen (und Männer) in einem gewissen Alter stellen sich die Frage, ob sie Kinder wollen. Wenn schon 1 bis n da sind, reduziert sich das Risiko (aus Sicht Unternehmen), dass diese Frage (erneut) mit &#8222;ja&#8220; beantwortet wird. </p>
<p>4. Und das scheint mir das Wesentlichste: WTF!? Willst du tatsächlich in einem Unternehmen, für eine vorgesetzte Person arbeiten, die den Umstand, dass du Kinder hast als Nachteil interpretiert!? Eine solche Haltung sagt für mich schon viel aus und müsste eigentlich per se die Bewerberin oder den Bewerber zum (proaktiven) Rückzug ihrer/seiner Bewerbung bringen.</p>
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