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	<title>Community Beitrag Archive - Mama-Jobs.ch</title>
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		<title>Seit Kurzem zurück im Beruf? #Wiedereinsteigerinnen gesucht!</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/seit-kurzem-zurueck-im-beruf-wiedereinsteigerinnen-gesucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jill Altenburger Soblik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 11:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Forscherteam der Universität Zürich sucht für eine Online-Umfrage berufstätige Mütter, die vor kurzem wieder zu ihrem vorherigen Arbeitgeber zurückgekehrt sind. Befindet ihr euch gerade in dieser Situation? Dann könnt ihr hier einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie leisten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-66473 alignright" src="https://jobsfuermama.ch/wp-content/uploads/2018/05/uzh.png" alt="" width="306" height="112"></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Ein Forscherteam der <span style="color: #3679ba;">Universität Zürich</span> sucht für eine Online-Studie berufstätige Mütter, die vor max. 8 Monaten wieder zu ihrem vorherigen Arbeitgeber zurückgekehrt sind.</span><br />
<span id="more-66485"></span><br />
&nbsp;<br />
<span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Befindet ihr euch gerade in dieser Situation oder kennt ihr Wiedereinsteigerinnen, die ihre Erfahrungen gerne teilen möchten? Das Forscherteam freut sich über alle, die an der <span style="color: #3679ba;">#Studie</span> teilnehmen und/oder andere darauf aufmerksam machen!</span><br />
&nbsp;</p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Weitere Infos zum Ziel und Ablauf der Studie findet ihr: <a style="color: #3679ba;" href="http://tiny.uzh.ch/O3">hier</a>.</span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Und hier geht’s zum ersten Fragebogen:</span><br />
<span style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><a style="color: #3679ba;" href="https://www.soscisurvey.de/zurueckimberuf/?r=FML">https://www.soscisurvey.de/zurueckimberuf/?r=FML</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Wir werden nach Abschluss der Studie hier über die Ergebnisse berichten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Viel Spass beim Mitmachen!</span></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
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		<item>
		<title>10 persönliche Bewerbungstipps von Mama</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/10-persoenliche-bewerbungstipps-von-mama/</link>
					<comments>https://blog.mama-jobs.ch/10-persoenliche-bewerbungstipps-von-mama/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Community Beitrag: Moana Mahina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist Du gerade dabei, deine Jobsuche an die Hand zu nehmen oder es interessiert dich einfach einmal zu hören, wie es andere tun?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch/10-persoenliche-bewerbungstipps-von-mama/">10 persönliche Bewerbungstipps von Mama</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch">Mama-Jobs.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Du bist gerade dabei, deine Jobsuche an die Hand zu nehmen oder es interessiert dich einfach einmal zu hören, wie es andere tun? Unsere Community-Autorin Moana bloggt als arbeitende Mama mit einem kleinen Sohn über Food, Kinder und ihren Alltag. &nbsp;</span><br />
<span id="more-46656"></span></p>
<h4><big>Erfahrungen austauschen</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">In meinem Leben gab es schon mehrere Jobs und Arbeitgeber, und dementsprechend oft bis sehr oft befand ich mich auf Stellensuche und im Bewerbungsprozess. Schon als Nicht-Mama war ist die Bewerbung nicht einfach und schlussendlich gehört immer auch etwas Glück dazu. Doch als Mama auf Jobsuche zu sein, ist ein Stress-Level höher!&nbsp;</span></p>
<h4><big>Das A und O: Organisationstalent und Energie</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Mit Kind wird die Jobsuche komplizierter. Gefordert von dir als Mama – wie sonst ja auch – ist dein Organisationstalent, denn für die einzelnen Schritte solltest du dir Zeit nehmen (können). Nicht empfehlenswert für deine Zeit und Nerven ist es, Bewerbung zu schreiben mit einem Kind auf den Knien, welches dir ständig in die Tasten haut und den CV um lauter aaaaaaagggggllllllllllllllllllllllllllll&#8217;s ergänzt.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Für den gesamten Bewerbungsprozess brauchst du neben Zeit und Organisation auch eine gute Portion Energie. Pro fünf Vorstellungstermine müsste eigentlich ein Wellnesstag drin liegen. Wenn du Glück hast, sind Eltern, Schwiegereltern oder Freunde in der Nähe, bei welchen du das Kind bzw. die Kinder kurz abgeben kannst. Oder du nutzt den Abend für deine Unterlagen und die Vorbereitung, allerdings bitte nicht für allfällige Telefonanrufe oder gar das Vorstellungsgespräch selbst.</span></p>
<h4><big>Meine 10 persönlichen Bewerbungstipps</big></h4>
<ol>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Stellensuche:</strong> Die Suche macht einen Grossteil aus, heute läuft fast alles übers Internet oder persönliche Beziehungen. Lies das Stelleninserat gut durch und mache einen Haken, wenn es auf dich zutrifft.&nbsp;</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>CV/Bewerbungsschreiben:</strong> Nimm Dir für die Bewerbung genügend Zeit. Ob du im CV dein Kind erwähnst oder nicht ist deiner Einschätzung überlassen, je nach Arbeitgeber. (Siehe dazu auch Punkt 7). Aufwand: gut eine Stunde, wenn nicht mehr. Durchlesen, schreiben, auf der Website des Unternehmens surfen…. Das geht&nbsp;nur, wenn das Kind schläft oder fremdbetreut wird.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Anruf bei potentiellem Arbeitgeber</strong>: Nachdem du dich mit dem Unternehmen und der Stelle befasst hast. Stelle eine gescheite Frage bzw. zögere nicht, deine offenen Fragen zu klären. Aus eigener Erfahrung empfehle ich diesen&nbsp;Punkt unbedingt. Ob du hier dein Kind erwähnst, ist dir überlassen.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Formales kontrollieren:</strong> Kontrollier deine Unterlagen nochmals gründlich auf Grammatikfehler und Typos. Nun kannst du die Bewerbung fertigstellen und abschicken.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Absage vor Vorstellungsgespräch.</strong> Sofern ein Bewerbungsschluss bekannt ist und du bis dahin nichts gehört hast, meld dich einfach und frage nach. Ob es eine Verzögerung gibt, dein Dossier auf dem Ersatzstapel gelandet ist oder bereits zur Absage aussortiert wurde, Interesse zu zeigen kann sich lohnen und was Sache ist, erfährst Du dann.&nbsp;</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Einladung zum Vorstellungsgespräch.</strong> Du hast einen ersten Schritt geschafft und kannst dich freuen. Lass dich jetzt bloss nicht stressen. Wenn du sehr nervös bist, kann sich dies negativ auf deinen Auftritt auswirken. Nimm das Gespräch als Herausforderung. Egal ob es klappt oder nicht, du kannst immer viel lernen. Nun gilt es schnellstmöglich die Betreuung für dein Kind bzw. deine Kinder sicherzustellen. Falls du keine Betreuung finden kannst, halte kurz Rücksprache mit der HR-Frau. Sie wird sicher Verständnis haben.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Vorbereitung des Interviews: </strong>Informiere dich auf der Webseite über Zahlen, Fakten sowie die Themen des Unternehmens. Lies auch das Stelleninserat nochmals gut durch. Zur Vorbereitung gehört, dir mögliche Fragen zu notieren und die Gespräche zu üben. Stelle dich deinem eigenen Spiegelbild vor oder erkläre (am besten deiner Mutter, einer Freundin, deinem Partner) warum du eine neue Herausforderung suchst, was dir an der ausgeschriebenen Stelle gefällt, was deinen Stärken und Schwächen sind, usw. Bereite insbesondere auf die Frage nach deinem Kind, der Betreuung und ggf. deiner weiteren Familienplanung vor.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Vorstellungsgespräch:</strong> Meine Lieblingsfrage nach einem weiteren Kind ist eigentlich nicht erlaubt und geht niemanden etwas an. Trotzdem taucht sie immer wieder auf. Antworte mit «Momentan ist dies kein Thema, ich möchte jetzt einen spannenden Job /meine Karriere weiterverfolgen…». Mehr dazu in meinem <a style="color: #3679ba;" href="https://www.anyworkingmom.com/mutter-sucht-job/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gastartikel hier</a>. <strong>Genereller Tipp:</strong> Bleib locker. Lass dich führen oder führe selbst mit deinen Fragen. Verkaufe dich gut, zeige deine Kompetenzen und Erfahrungen und gib Beispiele aus deinem Arbeitsalltag. Zeig Interesse und zeig konkret (anhand der Punkte im Stelleninserat oder passend zu den Aussagen), wo du dich im Unternehmen einbringen oder dem Arbeitgeber einen zusätzlichen Wert bringen kannst.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Absage nach Gespräch.</strong> Nach einem Vorstellungsgespräch erfolgt die Absage normalerweise telefonisch. Da kommt also dieser Anruf, auf den du schon lange gewartet hast. Wenn gerade ein Kind neben dir schreit, nimm nicht an, sondern ruf lieber etwas später zurück. Wichtig ist, einen Schreibblock zur Hand zu haben und nach den Gründen der Absage zu fragen. Es sind alles Learnings, die du für&#8217;s nächste Mal mitnehmen kannst. Eine Liste meiner amüsantesten Absagen findest du übrigens auf dem <a style="color: #3679ba;" href="http://missbroccoli.com/mama-im-job-bewerbungsprozess-meine-liste-der-amuesantesten-absagen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a>.</li>
<li style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Zusage nach Gespräch.</strong> Freue dich einfach! Du hast viel geleistet und hast es geschafft. Nicht vergessen: die Lohnfrage wird oft in einem zweiten Gespräch besprochen. Informiere dich, was was in der Branche üblich ist oder nimm Deinen vorherigen Lohn und leg ganz wenig darauf.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Der Originaltext erschien im Blog von&nbsp;<a style="color: #3679ba;" href="https://missbroccoli.com/tipps-mama-auf-stellensuche/">missbroccoli.com</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/dein-beitrag-zur-besseren-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-in-der-schweiz/</link>
					<comments>https://blog.mama-jobs.ch/dein-beitrag-zur-besseren-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-in-der-schweiz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. Caroline Straub]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 14:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organisatorische Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind erst dann erfolgreich, wenn sie in einer familienfreundlichen Unternehmenskultur verankert sind. Die Professorin und Dozentin am Institut für Unternehmensentwicklung der Berner Fachhochschule BFH erklärt und sucht Teilnehmer für ihre online Studie zur Vereinbarkeit in der Schweiz.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch/dein-beitrag-zur-besseren-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-in-der-schweiz/">Dein Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch">Mama-Jobs.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Für viele Berufstätige in der Schweiz stellt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine zentrale Herausforderung dar. Empirische Studien zeigen, dass organisatorische Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nur dann den gewünschten Erfolg bringen, wenn sie in einer familienfreundlichen Kultur verankert sind.&nbsp;</span><span id="more-46546"></span></p>
<h4><big>Familienfreundliche Organisationskultur</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Um geeignete Massnahmen für solch eine Kultur zu entwickeln, beteiligt sich das <a style="color: #3679ba;" href="https://www.wirtschaft.bfh.ch/de/forschung/institut_unternehmensentwicklung.html">Institut für Unternehmensentwicklung der Berner Fachhochschule (BFH)</a> an einer international durchgeführten Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sammelt hierzu Daten in der Schweiz.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Eingebunden ist die Erhebung in einen Ländervergleich, an welchem 30 Länder (aus Europa, Nord/Südamerika, Mittlerer Osten und Asien/Pazifik) teilnehmen. Das designierte Ziel der Forschenden der BFH ist es, die Schweizer Ergebnisse sowohl im internationalen Kontext auszuwerten, als auch einen schweizweiten Vergleich zwischen Land und Stadt und der einzelnen Regionen ermöglichen zu können.</span></p>
<h4><big>Möchtest Du zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz beitragen?</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.1em;">Aktuell hat die BFH auf verschiedenen Plattformen einen Aufruf zur <a style="color: #3679ba;" href="https://www.wirtschaft.bfh.ch/de/ueber_uns/news/newsdetails/article/umfrage-international-study-of-work-and-family.html">Teilnahme an der Studie</a> lanciert. <strong>Ihr</strong> könnt beitragen! Die Online-Umfrage richtet sich an berufstätige Mütter und Väter in der französisch, italienisch und deutschsprachigen Schweiz, die mit mind. einem Kind im selben Haushalt zusammen leben und einer abhängigen Beschäftigung von mind. 20 Stunden/Woche nachgehen.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Die Beantwortung des Online-Fragebogens nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch und behandelt Fragen im Bereich Rollenverständnis, Gesellschaftswerte, Vereinbarkeitspräferenzen, Gründe für Teilzeit versus Vollzeit, Arbeitsbelastung, Gesundheitsstand, erlebte Unternehmenskultur und familienorientierte Führung, usw.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Deine Angaben werden ausschliesslich in anonymisierter Form für Forschungszwecke verwendet. Wenn Du möchtest, kannst Du am Ende der Befragung Deine E-Mail Adresse angeben und als Dankeschön mit etwas Glück einen Einkaufsgutschein von CHF 50 gewinnen.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><strong>Link zur Online-Umfrage</strong>:&nbsp;<a style="color: #3679ba;" href="http://www.wirtschaft.bfh.ch/umfrage-iswaf">www.wirtschaft.bfh.ch/umfrage-iswaf</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch/dein-beitrag-zur-besseren-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-in-der-schweiz/">Dein Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch">Mama-Jobs.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Klarheit bezüglich #MeToo</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz/</link>
					<comments>https://blog.mama-jobs.ch/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Community Beitrag: Sandra Liliana Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 11:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community Beitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobsfuermama.ch/?p=46353</guid>

					<description><![CDATA[<p>#MeToo bringt nicht nur Entlarvungen sondern auch Verunsicherung mit sich. Wie verhält es sich mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Der Gastbeitrag einer Gender Kommunikationsexpertin.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz/">Mehr Klarheit bezüglich #MeToo</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch">Mama-Jobs.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">#MeToo öffnet Türen und Tore, bringt aber auch sehr viel Verunsicherung und Angst mit sich. Wen betrifft es? Wann gilt eine Belästigung als eine sexuelle? Wie geht Frau mit diesem Thema um und wie schützt sie sich?</span><span id="more-46353"></span></p>
<h4><big>Sexuelle Belästigungen und Übergriffe</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Es begann im Frühjahr 2017. Mehrere berühmte Film- und Serienschauspielerinnen haben ihr Schweigen gebrochen und die Welt über die sexuellen Belästigungen und Übergriffe des amerikanischen Filmproduzenten Harvey Weinstein informiert. Weinstein missbrauchte seine Machtposition, denn die Opfer waren alle in gewisser Weise abhängig von ihm.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Obwohl wir in der Schweiz strenge Gesetze haben, welche Frauen wie auch Männer vor anstössigen Witzeleien, vor Diskriminierung und vor belästigendem Verhalten sexueller Natur schützen, sieht die Realität anders aus. Frauen und Männer werden belästigt und vielfach sind Arbeitgeber mit dieser Situation überfordert.</span></p>
<h4><big>Was ist ein Flirt und was nicht</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Ein Flirt basiert auf gegenseitiger Sympathie, schmeichelt beiden Parteien und ist aufbauend. Bei sexueller Belästigung ist das höchstens bei einer der beiden Parteien der Fall. Ein Ungleichgewicht entsteht und löst bei der benachteiligten Partei unter anderem Unbehagen und Angst aus.</span></p>
<h4><big>Wo fängt sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz an</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Die Schwierigkeit liegt wohl darin, dass die Grenze von aussen nicht klar definiert werden kann. Es ist nicht wie beim Übertreten der angegebenen Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn oder Innerorts. Es ist komplex. Was die einen als «harmlos» empfinden, kann bei jemandem die persönliche Integrität verletzen. Entscheidend ist, wie der Empfänger dies empfindet.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Als klare Belästigung gelten folgende Handlungen:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Unerwünschte Körperkontakte</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Bemerkungen über körperliche Vorzüge und Schwächen</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Sexistische Sprüche und Witze</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Annäherungsversuche, die mit dem Versprechen von Vorteilen bzw. dem Androhen von Nachteilen verbunden sind</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Vorzeigen und/oder Senden von pornografischem Inhalt.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Ergänzend gilt zu erwähnen, dass solche Belästigungen von Mitarbeitenden als auch von Vorgesetzten, Partnerbetrieben oder Kunden ausgehen können.</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Für die Prävention im Unternehmen sowie Intervention bei konkreten Vorfällen informiert die Website <a style="color: #3679ba;" href="https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/themen/arbeit/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz.html">www.sexuellebelaestigung.ch</a> des Eidgenössischen Gleichstellungsbüros (EBG). Auch betroffene Arbeitnehmer/-innen finden hier Informationen, wie etwa eine Definition von sexueller Belästigung, die relevanten rechtlichen Grundlagen oder einen <a style="color: #3679ba;" href="https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/themen/arbeit/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz/informationen-fuer-arbeitnehmer-innen.html">Ratgeber</a>.</span></p>
<h4><big>Wie schützen Sie sich als Frau</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><a style="color: #3679ba;" href="http://www.snf.ch/de/fokusForschung/newsroom/Seiten/news-131204-sexuelle-belaestigung-arbeitsplatz.aspx">Hilfreich ist es natürlich, wenn Ihr Arbeitgeber sich proaktiv für eine belästigungsfreie Unternehmenskultur stark macht.</a> Sie selber können und sollen sich aber unabhängig davon für sich stark machen:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Kommunizieren Sie klar. Machen Sie kurze Sätze. Benutzen Sie keinen Konjunktiv. Sagen Sie genau was Sie wollen und was Sie nicht wollen.</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Benutzen Sie Ihre Körpersprache als Unterstützung.</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Wenn Sie Schuhe mit hohen Absätzen tragen, vergewissern Sie sich, dass diese Absätze fest und stark sind. Sie wollen mit beiden Füssen fest auf dem Boden stehen.</span></li>
</ul>
<h4><big>Sind Sie Unsicher? Brauchen Sie Unterstützung?</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Seit Juli 2017 kann man sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz anonym auf<a style="color: #3679ba;" href="https://belaestigt.ch/"> www.belästigt.ch</a> schildern und sich kostenlos beraten lassen. Diese Dienstleistung wird vom Bund finanziell unterstützt.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch/sexuelle-belaestigung-am-arbeitsplatz/">Mehr Klarheit bezüglich #MeToo</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch">Mama-Jobs.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann gehören Kinder in den Lebenslauf?</title>
		<link>https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/</link>
					<comments>https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patricia Kaelin Demuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 09:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Community Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobsfuermama.ch/?p=45548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Stellensuchende ist oft nicht klar, ob Kinder in den Lebenslauf gehören oder besser nicht erwähnt werden sollen. Eine HR-Fachfrau  gibt Auskunft in diesem Community Beitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch/wann-gehoeren-kinder-in-den-lebenslauf/">Wann gehören Kinder in den Lebenslauf?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.mama-jobs.ch">Mama-Jobs.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Als Elternteil auf Stellensuche kommt schnell die Frage auf, ob Kinder in den Lebenslauf gehören oder besser nicht erwähnt werden sollen. Denn je nach Job oder Arbeitgeber scheinen Kinder nicht unbedingt zu passen. Insbesondere weibliche Bewerberinnen befürchten als «Mutter» weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.</span><br />
<span id="more-45548"></span></p>
<h4><big>Gibt es eine richtige oder falsche Antwort auf diese Frage?</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Wir wissen, dass persönliche Angaben wie Profilfoto, Zivilstand oder Alter in englisch-sprachigen CVs verpönt sind und gegen das Diskriminierungsgesetz (in Grossbritannien, USA und Kanada) verstossen. In der Schweiz existieren keine solchen gesetzlichen Bestimmungen. Standard ist aber, dass die relevanten privaten Daten im Lebenslauf erwähnt werden (müssen). Was nun?</span></p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;"><a style="color: #3679ba;" href="https://www.hrondemand.ch/ueber-uns">Patricia Kälin</a>, Juristin und Inhaberin der Plattform <a style="color: #3679ba;" href="https://www.hrondemand.ch">HR ON DEMAND<strong>,&nbsp;</strong></a>hat sich mit dieser Frage beschäftigt. Hier schildert sie ihre Expertise und Erfahrung.</span></p>
<h4><big>Zielführender Lebenslauf</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Grundsätzlich gibt es keinen Grund, Kinder in einem CV «verstecken» zu müssen. Dieser Rat gilt aber nicht in jedem Fall. In beruflicher Hinsicht kann es vorteilhaft sein, die Kinder nicht oder höchstens reduziert zu erwähnen. Wesentlich ist, dass der Lebenslauf für die konkrete Bewerbung zielführend ist. Und, dass der Lebenslauf den Tatsachen entspricht.</span></p>
<h4><big>Die Sicht des Unternehmens</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Bei der Angabe «Kinder» wird ein Unternehmen Rückschlüsse auf die Flexibilität des Arbeitnehmers ziehen. Oft nehmen Arbeitgeber an, dass kinderlose Arbeitnehmer flexibler sind als Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen. An dieser Stelle soll erwähnt sein, dass die Erfahrung in der Regel eine andere Wirklichkeit zeigt. Oftmals sind gerade Mitarbeiter mit Familie wahre Organisationstalente und leisten überdurchschnittliches Engagement, in der Bestrebung alles unter einen Hut zu bringen.</span></p>
<h4><big>5 Gründe, Kinder im CV zu erwähnen</big></h4>
<ol>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">bei einer Teilzeitstelle mit niedrigem Pensum (unter 80%)</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">um private Stabilität auszudrücken</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">wenn die Kinder älter als 12 Jahre sind</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">es soll von Anfang an mit offenen Karten gespielt werden</span></li>
<li><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">wenn es unangenehm ist, die familiäre Situation erst im Bewerbungsgespräch (kurz!) darzulegen</span></li>
</ol>
<h4><big>Elegante Variante für weibliche Bewerberinnen</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">Für Bewerberinnen, die ihre familiäre Situation dem Arbeitgeber gegenüber so reduziert wie möglich angeben möchten, gibt es eine Zwischenlösung. Bei persönlichen Angaben kann die Angabe «Kinder» weggelassen werden, wenn unter den beruflichen Stationen die Zeit «Mutterschaftsurlaub» erwähnt wird. Diese Variante ist transparent und hat den Vorteil, dass Unternehmen mit weniger familienfreundlicher Politik den Lebenslauf nicht bereits nach den ersten Zeilen auf den Absagestapel aussortieren.</span></p>
<h4><big>Tipp der Personalfachfrau</big></h4>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.2em;">In jedem Fall ist es eine persönliche Entscheidung, die Kinder im Lebenslauf zu erwähnen. Der Bewerber oder die Bewerberin sollte dabei individuell für sich bestimmen, ob er oder sie in einem Unternehmen ohne familienfreundliche Politik tätig sein möchte. Wird die Angabe «Kind» gemacht, ist bereits im Lebenslauf anzugeben, dass die Obhut der Kinder während der Arbeitszeit gewährleistet ist.</span></p>
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<p style="text-align: right;"><em>Der Originaltext erschien im Blog&nbsp;<a style="color: #3679ba;" href="https://www.hrondemand.ch/single-post/2017/10/05/Geh%C3%B6ren-Kinder-in-den-Lebenslauf">hrondemand.ch</a></em></p>
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